27.10.18 7. Spieltag: +++ FAF Hirschau verliert in Herschfeld klar mit 7:1 (3349:3131) +++
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Bericht: Hirschau - Ravensburg

Hirschau fg) Nach einer völlig ausgeglichenen Startphase über nahm FAF Hirschau im Kellerduell der 1.Bundesliga 120 Wurf der Sportkegler gegen den ESV Ravensburg das Kommando. Die Kaoliner gewannen die Partie sicher mit 7:1, wobei bei zwei Punkten das Glück ein wenig mithalf. Mit 3316:3163 Kegel bei 16:8 Sätzen waren die Hausherren das klar bessere Team.
Michael Wehner hatte mit Bernd Fäßler Ravensburgs Besten gegen sich. Wehner hatte im ersten Lauf auch acht Gute, Fäßler glich im zweiten aus. Nach dem nächsten Lauf lag Wehner fünf Kegel vor. Im Finale legte Fäßler mit 155 gewaltig zu, während Wehner mit der Bahn 1 haderte. Mit 576:564 ging der Punkt an die Gäste. Ravensburg hatte seine beiden besten Akteure vorn hinein gestellt. Jan Hautmann nahm den Zweikampf mit Michael Reiter an, holte den ersten Lauf mit 146:143 doch postwendende kam der Konter. Dann trumpfte Hautmann mit 162 auf, holte 16 Gute. Im Finale war wieder Reiter der deutlich bessere. Bis zum letzten Wurf lag er vorn, ein Neuner sicherte Hautmann bei Satzgleichstand mit 582:580 glücklich den Punkt.
Mit 1:1 Punkten und zehn Miesen war die Hirschauer Mitte gefordert. Pavel Sreiber jagte Andreas Kovac sofort 31 Kegel ab, der Hänger danach kostete wieder 20. In der zweiten Hälfte stabilisierte sich Sreiber bei 144 und 146, punktete mit 3:1 und 557:499 problemlos. Deutlich enger, wenn auch nicht hochklassig, ging es zwischen Julian Weiß und Matthias Reiter her. Weiß gab die ersten beiden Läufe ab, profitierte dann von Reiters schwachen 115. Er musste zum Punkt das Finale gewinnen, was ihm mit viel Glück 114:113 hauchdünn gelang. Damit blieb auch der Punkt mit 512:510 im Kaolinpott.
FAF ging mit 3:1 Punkten und 60 Guten ins Finale. Milan Wagner hatte gegen Hans-Peter Saile im ersten Lauf mit einem Kegel Plus etwas Glück, die weiteren Läufe beherrschte Wagner klar und sorgte ohne Satzverlust mit starken 581:511 für die Vorentscheidung. Frank Wilhelm hatte mit Tobias Müller eine noch einfachere Aufgabe zu lösen. Wilhelm stand nach drei gewonnenen Sätzen als Sieger fest, Müllers Satzgewinn im Finale brachte nichts ein. Mit 518:485 war Wilhelm der bessere, wenn auch keiner der beiden mit seiner Zahl zufrieden war.
In einem echten Kellerduell schob sich FAF auf den vorletzten Platz der Tabelle, ob das was nützt wird sich wohl erst nach Saisonschluss entscheiden.
Hautmann - Michael Reiter 2:2/584:582/1:0
Wehner – Fäßler 2:2/564:576/1:1
Sreiber – Kovac 3:1/557:499/2:1
Weiß - Matthias Reiter 2:2/512:510/3.1
Wagner – Saile 4:0/581:511/4:1
Wilhelm – Müller 3:1/518:48575:1
FAF Hirschau – ESV Ravensburg 3316:3163 / 7:1

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