16.03.19 18. Spieltag: +++ FAF Hirschau gewinnt letztes Saisonspiel gegen Vikotria Fürth mit 6:2 (3338:3275) +++
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Hirschau - Victoria Bamberg II

Hirschau fg) Schlusslicht Victoria Bamberg II erwies sich für FAF Hirschau, derzeit Tabellenzweiter, in der 2.Liga Nord Mitte der Sportkegler als unerwartet harte Nuss. Dies lag hauptsächlich daran dass einige Hirschauer unter ihren Möglichkeiten agierten. Am Ende fehlte Bamberg das Selbstvertrauen um zumindest ein Unentschieden zu retten. FAF gewann sehr glücklich 5:3 bei schwachen 3420:3399.
Am Start entwischte Michael Wehner Albert Kirizsan mit 29 Plus. Da auch Pavel Sreiber klar im Plus lag schien die Partie gut zu laufen. Kirizsan holte im zweiten Lauf sieben Kegel und übernahm dann mit 21Plus die Führung. Wehner meldete sich im Finale mit 147:142 zwar noch einmal zurück, am Ende fehlten ihm im gutklassigen Duell vier Kegel zum Punkt. Für die 53 Hirschauer Guten war Pavel Sreiber verantwortlich, Stefan Brückl leistete allerdings beim 569:512 nur im zweiten Lauf Widerstand.
Die Hirschauer Mitte war gefordert nachzulegen. Doch Werner Fritzmann überraschte zum Auftakt Milan Blecha mit starken 159:158. Blecha glich sofort mit 146:143 aus und übernahm dann das Kommando zum sicheren Punkt bei starken 610:582. Partner Dominik Benaburger musste ebenfalls den ersten Lauf abgeben, Christopher Witte punktete mit 139:133. Zwei schwache Läufe Benaburgers nutzte Wittke danach um mit 159 und 148 vorzeitig zu punkten. Im Finale zeigte Benaburger mit 151 doch noch was er kann, zu machen war nichts mehr, der Punkt mit 586:534 klar bei Wittke. 23 Gute konnten die Kaoliner ins Finale retten.
Die waren schon im ersten Lauf dahin. Milan Wagner hatte mit 123:149 gegen Andre Roos einen Blackout, Jan Hautmann gab seinen Lauf mit dem letzten Wurf 137:138 an Dominik Teufel ab, Bamberg führte 6:2. Auch die weiteren Läufe zeigten ein ähnliches Bild. Hautmann spielte gleichwertig mit, die letzten Würfe war Teufel einen Tick cleverer und holte den Punkt mit 567:578 ohne Satzverlust. Jetzt hin alles an Wagner. Der steigerte sich im zweiten Lauf zwar auf 138 aber Roos setzte mit 148 noch einen drauf. 33 Miese musste Wagner auf zwei Läufe holen. Der profitierte nun davon, dass Roos das Selbstvertrauen zunehmend verlies. Im dritten Lauf machte Wagner 14 Gute, dann wurde es knapp. Als Wagner im Finale drei Wurf vor Schluss scheinbar sicher mit 11 Kegel weg war meldete sich Roos mit einem Neuner zurück. Noch einen würde Wagner wohl nicht aushalten. Doch Roos schaffte keinen mehr, so machte Wagner im vorletzten Wurf der Partie den Sack endgültig zu. FAF hatte sich den Nervenkitzel selbst zuzuschreiben, Wagner war trotz 555:552 und dem Siegpunkt, wie andere FAF-Akteure auch, verständlicherweise total unzufrieden. Letztlich gab die Fehlwurfbilanz von 14:24 für die Oberpfälzer den Ausschlag.
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