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Bericht: FSV Erlangen-Bruck : FAF Hirschau

 

Zu Beginn schickte Trainer Gerhard Benaburger Tobias Klingl gegen Michael Ilfrich und Kilian Köppl gegen Michal Bucko ins Spiel. Tobias Klingl versuchte sofort das Spiel in die Hand zu nehmen und agierte gegen einen sichtlich nervösen Erlagener souverän und entschied den 1. Satz für sich. Satz 2 ging an den Erlanger, Satz 3 holte sich wieder der Kaoliner und brachte so die knappe Holzführung ins Ziel. Mit 565:555  (2:2) war das Minimalziel 1 MP bereits gelungen. Mehr sollte aber an diesem Tag nicht gelingen. Kilian Köppl konnte seine Nervösität beim Einsatz in der Bundesliga schnell ablegen, vergaß jedoch auf jeder Bahn den Sack zuzumachen und musste sich in allen 4 Sätzen geschlagen geben. Mit 516: 565 (0:4) ging dieser MP auf das Konto der Gastgeber.

In der Mittelpaarung spielten Michael Plößl gegen Alexander Kern und Dominik Benaburger gegen Zdenek Kovac. Michael begann ordentlich, musste jedoch mit 150:159 den ersten Satz knapp abgeben. Als er Satz 2 für sich entscheiden konnte glaubte man auf Seiten von FAF an den 2 MP, jedoch musste er mit 134:138 auch den 3. Satz seinem Gegenüber überlassen. Bereits die Vollen entschied der Erlanger mit 102:84 für sich und ließ auch im Abräumen keine Zweifel mehr aufkommen. Mit 540:570 (1:3) blieb auch dieser Punkt in Erlangen. Dominik Benaburger konnte man in seinem Spiel die Erkrankung von der Vorwoche anmerken. Auf nicht einfach zu spielenden Bahnen fand er nie richtig ins Spiel und musste mit 527:566 (1:3) den MP seinem Gegner überlassen.

In der Schlusspaarung gingen Julian Stepan gegen Heiko Gumbrecht und Jan Hautmann gegen Uwe Dirian auf die Bahnen. Auch sie kamen mit der Anlage nicht zurecht. Julian begann in die Vollen sehr gut, fand im Abräumen jedoch nicht mehr zu seinem Spiel zurück. Dies zog sich bis in die zweite Bahn und sehr schnell lag er mit 0:2 SP hinten. Ein Aufbäumen im 3. Satz konnte dem Spiel keine Wende geben. Mit 540:570 (1:3)  blieb auch dieser MP beim FSV. Jan Hautmann, der am vergangenen Wochenende noch mit persönlicher Bestleistung glänzte, fand zu keiner Zeit in sein Spiel und musste sich seinem Gegner mit 522:582 (0:4) geschlagen geben. Man konnte den Jungs die lange und anstrengende Saison anmerken, die leider nicht mit dem Klassenerhalt belohnt wurde.

„Nun heißt es die Wunden lecken, die Krone richten und in der nächsten Saison mit geballter Kraft wieder zurückkommen“ so Mannschaftskapitän Gerhard Benaburger.

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